Oktoberfest 2017 - Handwerkerverein Viechtach

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Beste Stimmung und guter Besuch

Zwei Schläge bis zum "o´zapft is" beim 16. Oktoberfest des Handwerkervereins



Die Vorgabe von Oberbürgermeister Dieter Reiter, der nach zwei Schlägen das erste Fass beim Münchner Oktoberfest angezapft hatte, hat sich der Viechtacher Bürgermeister Franz Wittmann anscheinend zu Herzen genommen. Jedenfalls benötigte das Viechtacher Stadtoberhaupt auch nur zwei Schläge mit einem Holzschlegel auf den Zapfhahn, bis der goldgelbe Gerstensaft floss und er mit den obligatorischen Worten "o´zapft is" das Viechtacher Oktoberfest am Samstagabend in der Stadthalle für eröffnet erklären konnte.

Zuvor freute sich Handwerkervorstand Alois Pinzl jun. über ein gut besuchtes Fest, zu dem er Bürgermeister Franz Wittmann mit seinem Stellvertreter Hans Greil, einige Stadträte, sowie den Landratskandidaten Stefan Ebner begrüßen konnte. Einen besonderen Gruß richtete Pinzl an die zahlreichen Vereinsabordnungen, die seit vielen Jahren dem Handwerkerverein die Treue halten. Neben einem Dank an die freiwilligen Helfer, die für die herbstliche Dekoration und für die Bewirtung der Gäste sorgten, erwähnte der Handwerkervorstand besonders den Ehrenvorsitzenden Alois Pinzl sen., der unermüdlich für einen reibungslosen Betrieb im Handwerkermuseum sorgt. Auch in diesem Jahr sollen die Einnahmen aus dem Oktoberfest wieder in den Museumsbetrieb fließen, informierte Pinzl.

Dass das süffige Festbier, das in der Stadthalle zum Ausschank kam, einen Stammwürzgehalt von 13,6 Prozent, sowie 5,6 Prozent Alkohol aufweist, erfuhren die feiernden Gäste vom Betriebsleiter der Gesellschaftsbrauerei Viechtach Andreas Preißer, der gleichzeitig bekannt gab, dass zur Herstellung des Festbieres ausschließlich Rohstoffe aus Bayern verwendet würden. Das erste frisch gezapfte Bier überreichte Pinzl "sicherheitshalber" an Landratskandidat Ebner, weil man ja nicht wissen kann, ob er nicht morgen schon Landrat ist, orakelte der Handwerkervorstand.

In einem kurzen Grußwort wünschte Bürgermeister Franz Wittmann den Gästen ein paar schöne Stunden und bedankte sich für deren Besuch. Als Grundlage für den Genuss dieses "edlen Gebräus" bot der Handwerkerverein eine umfangreiche Speisenauswahl, mit Bayerischen Krustenbraten und diversen Brotzeiten an, die bei den Festbesuchern besondere Anerkennung hervorriefen. Beste bayerische Blasmusik boten die fünf Musiker der "Rehberg Blosn", die ohne Verstärker für eine angenehme musikalische Unterhaltung sorgten, so dass allgemein eine gute Stimmung im Saal herrschte.


− eds

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