2010-Bad Windsheim - Handwerkerverein Viechtach

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Handwerkerausflug führt ins fränkische " Bad Windsheim "

Traditionell ist beim Handwerkerverein Viechtach e. V. der Vereinsausflug an eine Informationsfahrt gekoppelt. Alle Jahre unternimmt der Verein einen eintägigen Ausflug mit Zielen in Bayern.

Wenige Tage nach Bekanntgabe war der Bus der Firma Aschenbrenner wieder bis auf den letzten Platz gefüllt.

Pünktlich um 7.°° Uhr begrüßte stellv. Vorsitzender Karl Heinz Pledl die Reisegruppe, welche sich von Viechtach aus ins „Mittelfränkische“ machte. Bei strahlendem Sonnenschein peilte man zunächst Bad Windsheim an, bereits bei der Hinfahrt erklärte „Reiseführer“ Willi Schießl den Teilnehmenden Interessantes über Geschichte, Land und Leute.

Besichtigt wurde das „Fränkische Freilandmuseum“ des Bezirkes Mittelfranken, indem 700 Jahre Alltagsgeschichten Frankens erlebt werden können. Das 45 Hektar große Museumsgelände präsentiert Häuser, Bauernstand und Geschichten. Von besonderem Interesse waren die dargestellten Handwerke vergangener Tage. Der Viechtacher Handwerkerverein eröffnet sein „Haus des Handwerks“ am 24. Juli 2010. So konnten durch den Besuch noch mal wichtige Anregungen mit nachhause genommen werden. Zum Mittagsessen gingen die Handwerker ins Wirtshaus am Freilandmuseum, wo es fränkische Spezialitäten gab.

Mit dem Bus ging es weiter nach Ippesheim. Dort stand zunächst eine Weinbergführung auf dem „Bullenheimer Paradies“ auf dem Programm. Der Weinbauer und Winzer Herr Dürr informierte die Reisenden über Rebstöcke, Anbaugebiete, Gesetze und natürlich zum Thema Wein. Bei der nachfolgenden Weinprobe genossen die Handwerker Wein aus den Rebsorten Silvaner, Scheurebe, Bacchus und Dornfelder. Nach der informativen Weinprobe besichtigten die Teilnehmer den Weinkeller und erfuhren weitere Details der „Wissenschaft – Wein“.

Heimwärts stärkte man sich wie schon bei der Anreise mit einer selbst mitgebrachten Brotzeit, und Alle waren sich bei der Rückkehr gegen 20.°° Uhr einig: Die „Daheimgebliebenen“ hatten eine Menge versäumt und im nächsten Jahr starten die Handwerker wieder durch – voraussichtlich geht es dann wieder ins Gebirge, denn in den letzten 20 Jahren wurde beim Vereinsausflug nur einmal (2004) der weißblaue Freistaat verlassen.  

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